HORBA Eine Augenweide
Die Augen der Menschen erstrahlten als sie die Kirche betraten. Stille und Vorfreude lagen in der Luft. Danke den Machern, das war ein Meisterstück!
Übrigens, das Wort „DANKE“ gehört zu meinen Lieblingswörtern. Jeden Tag bin ich für irgendetwas dankbar. Es gibt fast immer etwas, worüber man sich freuen und danken kann. Probiert es mal!
Ja, „DANKE!“ möchte ich zuerst den Horbaer Kindern sagen. Ihr habt wieder mal gezeigt was in euch steckt. Ihr habt die Herzen der Menschen erfreut und die Weihnachtsgeschichte für alle verständlich in Erinnerung gebracht. Eure Eltern können stolz auf euch sein und die Horbaer sind dankbar. Ihr leistet unter Anleitung unserer Kirchenältesten einen großen Beitrag zur Festigung der Gemeinschaft im Dorf und beweist, dass das Leben auf dem Land wunderbar sein kann.
Weihnachten, das Fest der Liebe, des Zusammenseins mit der Familie, Freunden, Verwandten und Bekannten. Es geht ganz und gar nicht darum wer die meisten, coolsten und größten Geschenke hat. Häufig setzen sich die Menschen deshalb einem Stress und einer Hektik aus, was oft dazu führt, dass sie zum Fest nur noch müde und erschöpft im Sessel sitzen. Viel wichtiger ist gemeinsame Zeit. Nur wer das verstanden hat, hat den Sinn des Festes begriffen.
Sehr gefreut habe ich mich auch, dass Evelyn Sommer, Roswitha Schönefeld und Jürgen Steglich gewürdigt wurden. Sie sorgen das ganze Jahr dafür, dass unser Friedhof zu einem der Schmuckstücke in unserem Dorf gehört. Ich könnte noch viele Namen nennen, sage aber auch jetzt wieder einfach „DANKE“ an alle, die sich eingebracht haben.
In diesem Sinne wünsche ich allen Einwohnern
Gesundheit, Dankbarkeit und Zuversicht für das neue Jahr!
Maritta Möller




